Fachprüfung: Grundlagen Multimedia (1)

Grundlagen der Multimedia-Anwendungen, Bildverarbeitung, Computergraphik (1)
04.07.2000
Hinweise:
  • Bitte tragen Sie (ggf. auf jedem separaten Blatt) Namen und Matrikel-Nr. ein.
  • Die nach jeder Frage eingeklammerte Zahl ist die bei dieser Frage maximal erreichbare Punktzahl.
  • Beachten Sie die in vielen Fragen enthaltenen Teilfragen!
  • Falls der Platz für die Beantwortung einer Frage nicht ausreichen sollte, verwenden Sie bitte die Rückseite.
  • Nutzen Sie im Falle von Unklarheiten hinsichtlich der Fragestellung die Möglichkeit zu Rückfragen!

  • Prüfungsfragen zur Veranstaltung  im WS 99/00
    1. Erläutern Sie die Bestandteile der folgenden URL (max.8): http://www2.inf.fh-rhein-sieg.de:80/mi/lv/mbc1/02_www/mi1-02.pdf

    2. Welche Hardware- und Software-Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um die Datei sichtbar zu machen? (4)
    3. Worin besteht der grundsätzliche Unterschied zwischen TCP/IP und UDP/IP? - Nennen Sie je eine typische Anwendung. (6)
    4. Wie funktionieren Cookies? (4)
    5. Wozu dienen NAME und CONTENT Felder im META-Tag (in HTML)? - Geben Sie ein Beispiel. - Wo innerhalb des Codes befindet sich der META-Tag? (8)
    6. Korrigieren Sie eventuelle Syntax- (und andere) Fehler in den folgenden HTML-Anker-Tags. Worauf verweisen die Links bei fehlerfreiem Code? (15)
    7. a) <A href="sub/Eine_Datei.htm>Ein Link</A>
      b) <A name="#hier">dort</a>
      c) <a HREF=www.fhbrs.de/file.html><IMG src="bild.bmp">link.html<\A>
      d) <A URL="#hier">da</A>
    8. Was unterscheidet Bitmap- und TrueType-Schriftsätze (4)
    9. Wozu dient eine in eine PostScript-Datei eingebettete Bitmap? (4)
    10. Beschreiben Sie das Phänomen der "Flimmerfusion" hinsichtlich der physiologischen Grundlagen und der Bedeutung für die Computergrafik. (5)
    11. Erläutern Sie den Begriff der Bildsegmentierung und nennen Sie ein Anwendungsbeispiel. (4)
    12.  Beschreiben Sie kurz die Funktionsweise des Medianfilter-Algorithmus' zur Glättung von Bilddaten. Worin besteht ein besonderer Vorzug dieser Methode, z.B. gegenüber dem einfachen Mittelwertfilter? (7)
    13. In welchen Zeitabständen dürfen Abtastsignale zur Digitalisierung eines Audiosignals mit Tonfrequenzen von 28 Hz bis 17 kHz maximal ausgesandt werden, um die Originalschwingung zuverlässig rekonstruieren zu können? Begründen Sie Ergebnis und Lösungsansatz. (4)
    14. Unterscheiden Sie grundsätzlich die verschiedenen MPEG-Standards. In welcher Beziehung stehen diese zueinander? (9)
    15. Unter welchen Gesichtspunkten könnte es sinnvoll sein, die Komponenten eines Virtuellen TV-Studios auf verschiedene Standorte zu verteilen? (max. 6)
    16. Erörtern Sie ergonomische Aspekte der Informationstechnologie, besonders im Hinblick auf den Einsatz von Multimedia, bezogen auf die Bereiche Gesundheit, Produktivität und Akzeptanz. Geben Sie Beispiele. (max. 12)
    Punkte Teil 1           / 100 


     

    Viel Erfolg!